Elisabeth hat mir vor 10 Jahren in zahlreichen Mails und vielen Telefonaten über ihre Kindheit im Northeim der Kriegs-und Nachkriegszeit erzählt.
Sie tat das lebendig, witzig und frech.
Ihre Berichte über diese schwirige Zeit in Deutschland kamen aus einer ganz besonderen Perspektive, die sich von den normalen evangelischen Northeimer Blickweisen gründlich unterschied:
Katholisch, „fremd“ als aus dem zerbombten Hannover Evakuierte, weiblich, Kind (hatte etwas freches wie Pippi Langstrumf von Astrid Lindgren) .
Lieber Sohn Ludwig, ich bin an Kontakt mit Ihnen sehr interessiert.
Mail oderTel. 0049 5551 62656
26 mai 2026 à 23:50